RheinPferd-Physiotherapie
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Meine Therapiemöglichkeiten & der Behandlungsablauf

Sollten noch Fragen offen sein, sprich mich gerne an!

NAchricht

Therapiemöglichkeiten

Physiotherapie

Physiotherapie

Physiotherapie

In der Physiotherapie finden ausnahmslos weiche Mobilisationstechniken Verwendung. Ich nutze hier folgende Techniken:


  • Massage - & Dehnungstechniken
  • Physikalische Therapie (NeddlyRoll, Novafon, u.ä.)
  • Tapeanlagen
  • Aromaöle


Durch Physiotherapie wird eine Verbesserung der Durchblutung im gesamten Körper (Haut, Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenkkapseln, Organe …) erreicht.  
Verspannungen z. B. durch Schonhaltungen sollen durch die Physiotherapie reduziert und das Verletzungsrisiko gesenkt werden.

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Osteopathie

Physiotherapie

Physiotherapie

Die Osteopathie zählt zu den ganzheitlichen Behandlungsmethoden. Ich nutze hier folgende Techniken:


  • viszerale- & Kraniosacrale Therapie
  • Faszientherapie
  • Bowen-Techniken
  • manuelle Therapie
  • Neurofasziale Regulationstherapie ®


Bewegungseinschränkungen entstehen meistens durch blockierte Gelenke, verspannte Muskulatur und verklebte Faszien, was sich auch viszeral äußern kann. Ziel ist es, die Funktionsfähigkeit der Gewebe zu verbessern, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Läsionen zu lösen. 

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Effektive Rückenmobilisation®

Dry Needling nach A. Schachinger

Dry Needling nach A. Schachinger

Die ERM® ist eine Entwicklung aus der Chiropraktik auf der Grundlage alten deutschen Heilwissens und hat eine ähnliche Grundlage wie die DORN-METHODE.  
„Die Hauptaufgabe der effektiven Rückenmobilisation bei Pferden (ERM®), entwickelt von dem bekannten Chiropraktiker, Biologen, Therapeut,  Pferdezüchter/Ausbilder, Dr. Günter Gliem, ist die Lösung von Wirbelblockaden & ISG.“ 

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Dry Needling nach A. Schachinger

Dry Needling nach A. Schachinger

Dry Needling nach A. Schachinger

Dry Needling ist eine effiziente Methode zur Behandlung des myofaszialen Schmerzsyndroms.
Aufgrund von Traumata (z. B. Trittverletzungen), Zustände nach Schonhaltung während und nach chronischer Erkrankungen, entstehen Mikroverletzungen in der Muskulatur, die zu „Verfilzungen“ im Muskelgewebe führen. Diese sogenannten CrossLinks führen zu muskulären Verspannungen und Schwachpunkten; das Gewebe kann sich nicht mehr selbst entspannen, es entstehen Triggerpunkte. 

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Behandlungsablauf

Eine gründliche Untersuchung und Behandlung dauert in etwa 1 bis 1,5 Stunden. 


Zu Beginn führe ich ein ausführliches Gespräch mit dem Besitzer, in dem Verhaltensauffälligkeiten, derzeitige Probleme, Erkrankungen/Vorerkrankungen u. v. m. besprochen werden. Ggf. auch in Verbindung mit dem behandelnden Tierarzt.   


Nach einer Ganganalyse (geführt oder vor longiert) wird dein Pferd gründlich auf Bewegungseinschränkungen untersucht. Je länger eine Bewegungseinschränkung (Blockade/Läsion) vorgelegen hat, desto länger braucht der Körper, um sich davon zu erholen. Die Behandlung richtet sich dann nach Art der Läsion. Nach der Behandlung wird der Befund mit dir besprochen, auf Wunsch erstelle ich ein individuelles Übungs- und Trainingsprogramm.   


Im Anschluss an die Behandlung hat das Pferd min. 48 Stunden Erholungszeit. In dieser Zeit soll es nicht geritten werden, sondern sich im Idealfall auf der Weide frei bewegen können, um sich auf seine veränderten Bewegungsabläufe einstellen zu können. Bei schwereren oder lange bestehenden Problemen kann auch eine längere Ruhephase nötig sein. Gegen einen entspannten Spaziergang spricht allerdings nichts! Gerne empfehle ich, das Pferd nach der Behandlung noch 15 Minuten im Schritt zu führen.


Je nach Ausprägung der Befunde, ist es sinnvoll, dass ich dein Pferd über einen längeren Zeitraum therapeutisch begleite. Nur so können wir langfristig einen Erfolg erzielen. Muskelverspannungen, Blockaden oder Fazienverklebungen haben immer einen Grund. Manchmal waren ein Sturz oder eine Verletzung der Auslöser, aber auch unpassende Ausrüstung, falsches Training oder ein schiefer Reiter können die Ursache für körperliche Dysbalancen sein. 


Das kannst du tun:

  • Plane ausreichend Zeit ein und sei möglichst schon 20 Min vor dem Termin am Stall.
  • Bitte achte darauf, dass das Pferd für die Behandlung möglichst trocken und sauber ist, zudem sollte die Behandlung in ruhiger Umgebung stattfinden, in der sich dein Pferd wohlfühlt, damit sich das Pferd auf die Behandlung einlassen kann.
  • Reserviere zu Beginn gerne kurz einen Platz auf dem Longierzirkel, ich schaue mir das Pferd vor der Behandlung gerne in allen 3 Gangarten an.
  • Das Pferd sollte 4–6 Stunden vor der Behandlung nicht gearbeitet werden.
  • Verzichte 3 Tage vor der Behandlung und 3 Tage nach der Behandlung auf Impfungen.
  • Therapie funktioniert nur, wenn der Besitzer mitzieht! Sei selbstreflektiert und offen für Veränderungen, um deinem Pferd zu helfen.


Ich unterstütze dich gerne auf dem Weg zum gesunden Miteinander.
 

Wann ist eine Behandlung sinnvoll?

Wenn es bei uns zwickt, Muskelverspannungen, Faszienverklebungen und Blockaden sich schmerzhaft bemerkbar machen und uns in unserer Bewegungsmöglichkeit einschränken, nehmen wir die Hilfe eines Therapeuten in Anspruch. Dieser befreit uns mit verschiedenen Techniken wie z. B. Massagen, Mobilisationen, Dehnungen und unterstützenden physikalischen Maßnahmen (z. B. Wärmeanwendungen) von unseren Beschwerden.       

Unsere Pferde erbringen – egal ob im Sport- oder im Freizeitbereich – fast täglich körperliche Leistungen für uns.

Körperliche Leistungen können auch mal zu Schmerzen am Bewegungsapparat (z. B. durch Verspannungen) führen. Diese können, wenn sie unbemerkt bleiben, Schonhaltungen und kompensatorische Bewegungsmuster zur Folge haben, die sich wiederum auf andere Muskelgruppen übertragen, Gelenkblockaden hervorrufen und viele weitere Auswirkungen haben können. Bleiben auch diese unbemerkt, zieht das oft eine ganze Kette weiterer Blockaden und Schmerzen nach sich. Im schlimmsten Fall können irreparable Schäden am Bewegungsapparat (z. B. Verschleiß und Schäden an Gelenken, Sehnen und Bändern) entstehen.  Ein Teufelskreis! Und das, obwohl ganz am Anfang des Übels nur eine scheinbar belanglose Kleinigkeit stand.

Daher ist es sinnvoll, unseren Sport- und Freizeitpartner Pferd regelmäßig durchchecken und behandeln zu lassen.   

Körperliche Dysbalancen, aber auch Bewegungsmangel, alte Verletzungen oder Narben, Unfälle, Stürze, Festliegen, nicht passende Ausrüstung, ein fester oder schief sitzender Reiter, Witterungseinflüsse und Stress können beim Pferd muskuläre Verspannungen, Blockaden und Schmerzen auslösen. Manchmal werden solche Probleme erst erkannt, wenn das Pferd Symptome zeigt. 

Schnell, zuverlässig und effektiv. Ich lege viel Wert auf ihr ehrliches und kontruktives Feedback. Sie arbeitet mit viel Ruhe und passt die Behandlung dem Pferd an. Vielen Dank!


Fellow und Sarah

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